
Der Dokumentarfilm SIRI HUSTVEDT – DANCE AROUND THE SELF feiert Weltpremiere in der Sektion Panorama der 76. Internationalen Filmfestspiele Berlin. Regisseurin Sabine Lidl porträtiert Siri Hustvedts ganz eigene Art zu leben und zu denken und verbindet ihr Schreiben mit den großen Themen des Lebens: Liebe und Abschied – besonders im Zusammenhang mit der tiefen persönlichen und künstlerischen Verbundenheit zu ihrem Ehemann, dem Schriftsteller Paul Auster.


WIR GEHÖREN ZU DEN TOP 20 FILMEN DIESES JAHR
Liebe Freundinnen und Kollegen,
Liebe Freunde und Kolleginnen,
Auch in diesem Jahr können wir mit unserem Film ‚Henry Fonda for President‘ einen weiteren Erfolg feiern. Wir gehören zu den Top 20 Filmen der Liste ‚Best Movies of 2025‘ von Screen Slate’s.
„Horwath’s film is at least three things: a study of Fonda’s career, a social history of his films as they relate to developments in American history from the 18th century to the present, and a clear-eyed, coast-to-coast travelogue by a European, in the tradition of Alexis de Tocqueville and Jean Baudrillard. It succeeds in all three, its three-hour running time breezing by in rich detail that combines scenes from real landscapes and towns in which Fonda’s films took place, with excursions into Omaha, where he grew up.“ -A.S. Hamrah interviews Alexander Horwath

Juli Zeh ist Schriftstellerin, Juristin und Verfassungsrichterin – und eine der streitbarsten Intellektuellen der Gegenwart. Der Film begleitet sie ein Jahr lang zu Talkshows, auf die Bühne mit Olaf Scholz und im Austausch mit Schriftstellerkollegen wie Jan Weiler und Simon Urban. Zeh spricht über Meinungsfreiheit, gesellschaftliche Spaltung und die Kraft des demokratischen Streits. Mit Filmausschnitten und animierten Graphic-Novel-Elementen entsteht das Porträt einer Autorin, die nicht anders kann, als sich immer wieder einzumischen.

Ein Essayfilm über die USA – betrachtet durch das Brennglas eines Filmstars. Henry Fonda und seine Rollen verschmelzen zu einer schillernden Figur. Ein Mensch, der sich selbst als „Leerstelle“ begreift, wird zum heimlichen Autor einer großen Amerika-Erzählung. Seine Stimme, aufgenommen 1981 im Zuge seines letzten Interviews, und die Charaktere, die er spielte, führen durch den Film – und quer durch die USA: von einem Ort namens Fonda, NY, bis zum Pazifik. Und sie führen durch die Geschichte des Landes, von 1776 bis in die 1980er Jahre, als ein anderer Filmschauspieler US-Präsident wurde.
Festivals
Weltpremiere im Forum der 74. Berlinale 2024, nominiert zum Berlinale Dokumentarfilmpreis
„Best of Fests“ 39. DOK.fest München 2024
BAFICI (Buenos Aires) 2024
Jerusalem Film Festival 2024
Fünf Seen Film Festival 2024
Budapest Classic Film Marathon 2024
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Förderungen

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